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Bibliothek des neuen Westens - Historische Romane aus BerlinEine Buchreihe aus dem Jens-Erik Rudolph Verlag

Edmund Edel:
"Poker - Ein Spielerroman"

Edmund Edel: Poker - Ein Spielerroman

Geschichte wiederholt sich doch. Schon im angehenden 20. Jahrhundert machte sich im aufstrebenden Berlin ein ungezügelter Spekulationsgeist breit. Das Pokerfieber grassierte und ehrbare Kaufleute riskierten ihr Vermögen in waghalsigen Börsengeschäften. Gutbürgerliche Existenzen erlagen dem Glücksspiel und verzockten ihr Hab und Gut. Parallelen zu den Geschehnissen der jüngsten Vergangenheit drängen sich auf.

In dem Spielerroman "Poker" zeichnet der Autor Edmund Edel ein lebendiges Stimmungsbild der damaligen Zeit. Die rasant wachsende Großstadt Berlin, der sich ständig beschleunigende wirtschaftliche Aufschwung, der Luxus und Glamour in den Salons und Vergnügungspalästen der Hauptstadt bilden den Rahmen der Erzählung. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Aufstieg und Fall des Konfektionärs Arthur Holzenberger. Der solide Mittelständler heiratet in eine angesehene aber auch risikofreudige Familie ein und gerät so in den Sog des Glücksspiels. Bald stehen sowohl sein Modehaus als auch sein Familienglück auf dem Spiel.

Die Erstausgabe von "Poker- Ein Spielerroman" erschien 1912. Im Jahre 1928 wurde das Buch unter dem Titel "Wenn die Mutter und die Tochter ..." verfilmt. Die Hauptrollen spielten Hans Adalbert Schlettow (als Arthur Holzenberger) und Vera Schmiterlöw (als seine Frau Lilly). Regie führte Carl Boese.

Buchdaten:

  • Autor: Edmund Edel
  • Titel: "Poker - Ein Spielerroman"
  • Paperback: 176 Seiten
  • ISBN: 978-3-941670-06-8
  • Preis: 12,90 EUR
  • Jens-Erik Rudolph Verlag (Nov. 2009)
  • Ergänzte Neuausgabe des Originals von 1912
  • Bd. 1 der Reihe "Bibliothek des neuen Westens"

Leseproben (PDF):

Über den Autor:
Edmund Edel (1863-1934), war ein sehr vielseitiger Künstler. Nach einer Zeichenausbildung in München und Paris kehrte Edel 1892 in seine Heimatstadt Berlin zurück, um sich als Illustrator in verschiedenen Zeitschriften (z.B. "Ulk", "Das Narrenschiff") sowie als Plakatmaler einen Namen zu machen. Später betätigte sich Edel als Berlin-Feuilletonist in verschiedenen Zeitungen und als Autor selbst illustrierter Romane, welche ebenfalls das gesellschaftliche Leben der Hauptstadt in bissiger Weise aufs Korn nahmen. Außerdem verfasste Edel Drehbücher und führte Regie bei mehreren Stummfilmproduktionen.

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